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Auftrieb / -Syndrom

Auftrieb, engl.: buoyancy; - Der den Zustand der Schwerelosigkeit des (Knochen-) Fisches im Wasser bedingende Faktor, i.d.R. physiologisch regelbar durch Kontrolle des Auftrieborgans (Schwimmblase). Bei Goldfisch-Hochzuchten oft "qualzüchtungsbedingt" chronisch gestört.

Auftriebsyndrom; engl.: buoyancy disorder, „flip-over“; - Bei Goldfisch-Hochzuchten (Schleierschwanz) häufig akut auftretende Störung mit chronischer Ursache bedingt durch zuchtbedingte Schwimmblasendeformation (= "Qualzucht"-Merkmal), die den Fisch ggf. reaktionsunfähig an die Oberfläche treibt. Bereits 1780 wurde diese Ausprägung als chinesische Zuchtform von De Sauvigny mit „Schläfer“ („Dormeur“) benannt. Von Laien (Goldfischhaltern) evtl. verniedlichend als "korken" (engl.: cork; v. span. corcho = Kork(en), basierend auf d. lat. cortex = Rinde) bezeichnet. (Der Fisch treibt oben, wie ein Korken auf dem Wasser)

Siehe auch: Schleierschwanz (innere Organe)

 

Histoire naturelle des dorades de la Chine (De Sauvigny 1780):

Schläfer-Goldfische

 



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