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Quarantäne

Quarantäne, die; engl.: quarantine; v. franz. quarante = vierzig; eine ursprünglich auf 40 Tage angelegte Isolierung krankheitsverdächtigter Neuankömmlinge aus Pestgebieten in norditalienischen Häfen (14. Jhd.). Es wurde davon ausgegangen, dass latente Infektionen in dieser Zeitspanne zum Ausbruch kommen. Im Bereich der (Zier-) Fischhaltung die wichtigste Maßnahme zur Erhaltung gesunder Bestände und Anwendung situationsgerechter Therapien Im Einzelfall.

Amlacher (1972) zitiert Konrad Lorenz (1963): “Tatsächlich gibt es keine einzige Tiergruppe, die schon in der freien Natur so sehr von ansteckenden Krankheiten geplagt ist, wie die Fische. Ich habe noch nie gesehen, daß ein eben gefangener Vogel, eine Echse oder ein Säugetier eine ansteckende Krankheit in meinen Tierbestand eingeschleppt hätte; dagegen muss jeder Fisch vorerst in ein Quarantäne-Aquarium.“

Neben der Beobachtung von eventuellen Krankheitsausbrüchen besteht eine äusserst wichtige Funktion in der Separation neuer oder bestimmter Fische in der Um- oder Eingewöhnung, zur Anpassung des Immunsystems, sowie der Stressüberwindung.

 

Literatur:
Amlacher, Erwin: „Taschenbuch der Fischkrankheiten“, 2. Aufl., VEB Gustav Fischer Verlag, 1972
Lorenz, Konrad: „Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen“, Wien, 1963



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