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Predatory Journals

 

Wie glaubwürdig ist eine "wissenschaftliche Publikation"? So glaubwürdig wie sie überprüfbar ist!

Das bedeutet nicht, ob sie je oder von wem auch immer überprüft wurde, sondern ob er einzelne Leser es selber prüfen kann!

Wenn der Leser den Inhalt nicht tatsächlich nachvollziehen kann, dann muss er die Konsequenz aus seinem Nicht-Wissen ziehen, daß hier vielleicht keine oder nur eine Evidenz vorliegt, deren Stärke oder Schwäche er nicht erfassen kann.

Es macht also gar keinen Unterschied, ob ein Journal als renommiert oder "predatory" angesehen wird, es zählt nur der tatsächliche Inhalt und die wirkliche Nachvollziehbarkeit des Individuellen Beitrages dort!

DAS ist hier (für uns) der Unterschied zwischen (Dumm-)"Glauben" und Nicht-Wissen!

 

 

#Nachfragen:

 

Nachfrage vom 25.07.2018:

Das sind doch alles nur geldorientierte Käseblätter, in denen sowieso keine echten Wissenschaftler publizieren, warum soll man die überhaupt ernstnehmen?

Die Annahme ist aufgrund ihrer Pauschalität schon falsch. Was sind dann alle anderen Blätter? Jeder will Geld verdienen und das ist schade, denn aus diesem Grund geht viel Ehrlichkeit verloren oder entsteht erst gar nicht.

Ein ernstzunehmender Wissenschaftler kann auch Gründe haben "open access" zu publizieren, viele schlechte, aber vielleicht auch mindestens den einen Guten sich nicht zu verkaufen. Ob der eine oder andere Weg dann der richtige ist, ist fraglich, aber feststellen, ob an einem Artikel etwas dran ist, kann man sowieso erst wenn man ihn sich individuell genau anschaut und wenn er gut und fundiert ist, dann ist es egal wo er publiziert wurde und wenn er schlecht und unfundiert ist dann auch.

Es bleibt nur weiterhin das Problem, daß kaum jemand, ob Fachmann oder nicht es kaum leisten kann eine Publikation wirklich zu prüfen. Uns liegen allein schon genug Dissertationen vor, die wir nicht "durchgewunken" hätten, wie ernst soll man dann die "peer review" eines kleinen Fachartikels als pauschalen Garanten sehen?

 

Unser grundsätzliches Fazit:

Weniger Glauben, dafür mehr Nicht-Wissen und die richtigen Konsequenzen daraus ziehen!



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