FIBERI - Fisch(erei) Beratung Ritter 2018




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Post Scriptum non Scrotum

Zur Situation der Heilkunde bei Zierfischen in Deutschland - 10 Jahre später

 

Für interessante Nachfragen und eventuelle Ergänzungen zum Thema!

 

 

Nachfrage vom 23.04.2018:

"Was soll das eigentlich mit dem ganzen Latein, für die medizinischen Fachbegriffe muss man doch nun wirklich nicht die ganze Sprache und römische Geschichte studieren, oder?"

Für die paar Begriffe sicherlich nicht, aber darum geht es uns hier gar nicht! Der Tierarzt ist als "approbierter Tierheilpraktiker" zwar per se nur ein Techniker und kein Forscher, aber da er sich mit dem Leben an sich beschäftigen muss, so sollte er auch über eine gewisse Meta-Bildung verfügen, die es eben erleichtert oder sogar erst ermöglicht gewisse Quellen zu prüfen und selber weitergehend zu erkunden. Jemand, der sich mit dem Leben beschäftigt und sogar noch darauf aktiv einwirken will, der sollte mehr als nur ein Anwendungs-Techniker und sein eigener Anspruch ein philosophischer sein! Das gilt im Weiteren mindestens auch für die Ärztlichen Berufe und Psychotherapeuten!

Und Bildung hört nicht mit der einen oder anderen Qualifikation auf!

... wenn man sich allerdings auf den Standpunkt stellt ein Tier sei nur eine Sache und ein Geldeinbringer, was wertepluralitär durchaus denkbar ist, dann mag das auch komplett wegfallen!

"Was bedeutet das non post Scrotum?"

Sic opinatur, considera et cognosce!

 

Nachfrage vom 28.04.2018:

"Wie soll eine verbesserte Tierarzt-Ausbildung aussehen?"

Zunächst sehen wir die bestehende Ausbildung als grundsätzlich rückständig an, wie eine Verbesserung aussehen soll, das können wir nicht abschließend sagen, es muss sich aber für eine Professionalisierung etwas tun!

Unsere Vorstellung geht in folgende Richtung:

In Anlehnung an den Veterinär-Ingenieur aus DDR-Zeiten kann die Ausbildungs-Anforderung der Tierarzt-Assistenten (Tiermedizinische/r Fachangestellte/r) angehoben werden auf einen Bachelor-Abschluss, diese könnten dann qualifiziert sein alle subsequenten Tätigkeiten seines Arbeitgebers, des selbstständigen Tierarztes unter seiner Aufsicht und Verantwortung durchzuführen.

Mit einem anschließenden Master-Abschluss kann die Position als angestellter  "Tierarzt in Ausbildung" begründet werden, die dann nach entsprechender Praxis-Zeit und weiterem akademischen Fachstudium zu einer Approbation als (selbstständiger) Tierarzt führt.

Ein ordentlicher Tierarzt sollte dann auch nur die in seiner Fachausbildung erlernten Tierarten/-gruppen behandeln dürfen!

Eine Approbation als Tierarzt für Angestellte sehen wir als Widerspruch-in-Sich an und schwächt nur die allgemeine Rentenversorgung!

Grundsätzlich sollten auch härtere Maßstäbe an den sogenannten "Freiberuf" angesetzt, dafür aber die widersprüchliche "Liebhaberei-Verfolgung" durch die Finanzbehörden unterbunden werden!

 



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